EBG Group
 
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Das sind die Beiträge der jungen Besucher:


Elektrotankstelle: Ein wichtiger Schritt in die Zukunft
Geht es Ihnen schon auf die Nerven, dass jedermann über den Treibhaus-Effekt spricht, der unsere
Erde nach und nach erwärmt?
Doch stellen Sie sich einmal vor: Allein in Deutschland tragen 41 Millionen Autos zur Klimaerwärmung
bei.
Das heißt, bei insgesamt 82 Millionen Einwohnern (darunter auch Kinder und ältere Menschen), dass
jeder Zweite ein Auto fährt. Darüber hinaus gibt es auf der gesamten Welt ungefähr eine Milliarde
Autos, die mit ihrem Ausstoß von CO² eine große Rolle bei der Klimaerwärmung spielen. Stellen Sie
sich nun jedoch einmal vor, wie diese enorme Umweltbelastung in zehn bis 20 Jahren aussieht. Wenn
doppelt so viele Autos wie jetzt auf den Straßen zu finden sein werden.
Die EBG (Elektro Bauelemente GmbH) ist dabei, eine Elektrotankstelle zu entwickeln. Sie unterstützt
das nationale Projekt der Elektromobilität. Die Elektrotankstellen sind aber nur ökologisch sinnvoll,
wenn ihr Strom aus regenerativen, das heißt erneuerbaren Energien, hergestellt worden ist.
Nachdem wir uns selbst einen Einblick in diese neue Technologie verschaffen durften, können wir nur
jeden bitten etwas für unsere Umwelt zu tun.
VON PATRICIA RAUSCH UND KRISTIN NICKEL (9C)

 

Klimawandel stoppen mit Elektroautos?
Der Klimawandel ist da. Es wird immer wärmer. Die Umwelt wird immer mehr belastet. Sollte man jetzt
weiterhin mit Benzin und Diesel fahren? - Nein! Nach einem Besuch in der Firma EBG
(Elektrobauelemente GmbH) wurde den Schülern des Antonius-Gymnasiums klar, dass es genügend
andere Wege gibt, Benzin und andere umweltbelastende Stoffe zu vermeiden. Eine Möglichkeit sind
alternative, nachwachsende und umweltschonend gewonnene Rohstoffe wie Wind, Wasser oder
Sonnenenergie.
Dieser Strom wird sehr natürlich gewonnen und belastet nicht die Natur. Diesen Strom wird man auch
in Zukunft in der Automobilbranche weiträumig nutzen. Die Firma EBG führt zum Thema
Stromgewinnung und natürlicher Strom zahlreiche Projekte durch. Eines davon ist die Entwicklung
einer Elektrotankstelle, die schon viel Zeit der einzelnen Mitarbeiter kostete, aber immer noch nicht
perfekt entwickelt ist. Die Tankstellen weisen noch einige große Probleme auf, wie z.B. die Batterie,
die bis jetzt nur eine schwache Akkuleistung bringt. Außerdem beträgt die Akkuladezeit ca. vier bis
acht Stunden, um vollgeladen zu sein. Für dieses Problem gab es schon viele mögliche Lösungen,
wie z.B. eine „Batteriewechseltankstelle". Jedoch wiegen die durchschnittlichen Batterien mehr als
150 Kilogramm. So ist ein einfacher Wechsel nicht möglich.
Es sind noch viele Probleme der Elektrotankstelle ungelöst, was sich im Laufe der Zeit aber ändern
kann. Vielleicht werden wir eines Tages alle mit den Elektroautos fahren und unsere Umwelt damit
keinesfalls belasten.
VON MATTHIAS LOHMANN & MORITZ LÜLING

 

EBG setzt auf einen sicheren Arbeitsplatz
Die Firma EBG Lünen stellt unter anderem Kabelverteilerschränke und Elektrotankstellen her. Für das
Unternehmen spielt das Thema Sicherheit eine sehr entscheidende Rolle. Unter den 70 Mitarbeitern
gibt es zwei Sicherheitsbeauftragte, die für Arbeitssicherheit und Controlling zuständig sind.
Auch für die Produkte, wie zum Beispiel Kabelverteilerschränke, müssen hohe Schutzmaßnahmen
eingehalten werden. Dazu zeigte uns Herr Storzer einen Kurzfilm. Der stellte die Gefahren dar. Wenn
es nämlich zu einem Kurzschluss kommt, dürfen umstehende Menschen durch einen Brand oder
umherfliegende Teile nicht gefährdet werden.
Bei der Besichtigung der Firma wurde den Schülern ebenso bewusst, dass auch für die Sicherheit der
Mitarbeiter gesorgt ist. Da für die Kabelverteilerschränke viel heißer Kunststoff verwendet wird, muss
man an einigen Maschinen mehrere Schalter gleichzeitig betätigen, um so zu vermeiden, dass die
Hände eines Arbeiters in die Maschine gelangen und es zu Verletzungen kommt.
Gut zu wissen, dass man sich in den Firmen so gut aufgehoben fühlen kann. Trotzdem sollte man nie
leichtsinnig sein und seine Gesundheit unnötig aufs Spiel setzen.
VON KATRIN IBROM UND TIM SCHÜRMANN (9C)

 

Ein wichtiger Schritt in die Zukunft
Alles fing mit einem Angebot an, die Firma „EBG“ Elektrobauelemente GmbH zu besichtigen. Auf
diese Idee kamen wir durch den Vater eines Mitschülers, der dort beschäftigt ist. Diese Firma sollte
uns einen ersten Einblick in die Herstellung von Kabelverteilerschränken und Elektrotankstellen
geben.
Zunächst bereitete uns das Thema Langeweile. Wer wollte schon was zum Thema Energie erfahren?
Immer gab es nur die eine Aussage, dass die Umwelt nicht zu sehr belastet werden sollte.
Vor allem die Mädchen waren im Vorhinein uninteressiert, bei vielen bestand der Wunsch, eine
andere Firma zu besichtigen. Aber schneller als gedacht saßen wir schon im Bus zur „EBG“ nach
Lünen.
Das Interesse war schnell geweckt, da wir mit einem leckeren Frühstück empfangen wurden. Parallel
wurden wir durch eine anschauliche und lebendige Power-Point Präsentation ins Thema eingeführt.
Die Führung durch den Betrieb, bei der von Handarbeit bis zu fließbandartiger Maschinenarbeit alles
dabei war, rundete den Tag gut ab.
Durch die verschiedenen Aufgaben des Betriebes war für jeden von uns etwas Passendes dabei. Den
einen interessierte eher der Firmenaufbau und die Verwaltung, dem anderen imponierte die
Herstellung.
Uns persönlich beeindruckte besonders die Entwicklung der Elektrotankstellen für die Elektroautos
von der Idee bis zur Verwirklichung. Bei diesem Projekt handelt es sich um „unsere Zukunft“, für die
wir uns jeder so gut wie möglich einsetzen sollten.
Alles in allem waren wir nachher doch alle sehr überrascht, da die EBG sehr viel für die Zukunft
arbeitet.
VON CHARLOTTE KOWATZ& FRANZISKA MIDRUPP (9C)