EBG Group
 

Gut aufgestellt

complEo® ist Teil der Nationalen Plattform Elektroenergie

Am 3.Mai 2010 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den offiziellen Startschuss für die „Nationale Plattform Elektromobilität“ gegeben. Anwesend in der Repräsentanz der Deutschen Telekom AG waren etwa 400 handverlesene Gäste aus Politik und Wirtschaft – unter anderem auch Dag Hagby, Geschäftsführer der Elektro-Bauelemente GmbH aus Lünen. Und das mit gutem Grund, denn bei der Ausstellung „Elektromobilität“ rund um das Brandenburger Tor waren gleich zwei Exemplare der EBG-Ladestation complEo® vertreten.

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In acht Modellregionen wurden in letzter Zeit zahlreiche Pilotprojekte gestartet, um das von der Bundesregierung im „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“ vorgegebene Ziel „eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 auf deutschen Straßen“ voranzutreiben. Bei mehreren von ihnen kommt complEo® wegen seiner vorteilhaften Details zum Einsatz: Kunststoffgehäuse, verfahrbare Steckdosen, flexible Integrierbarkeit in unterschiedliche Abrechnungssysteme. Bei dem regionalen Modellversuch der EWE in Bremen werden die von Karmann entwickelten Elektroautos über EBG-Ladesäulen aufgeladen. In Köln hat die Rheinenergie mehrere Säulen im Stadtgebiet aufgestellt, um mit 25 Versuchsfahrzeugen an einer großen Studie der Universität Duisburg-Essen teilzunehmen. Beide Projekte stießen in Berlin auf großes Interesse, weil die dahinter liegende Technologie in vieler Hinsicht bereits sehr ausgereift ist.

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Bei einer Podiumsdiskussion unter Leitung des ZDF-Journalisten Steffen Seibert nahmen neben den Bundesministern Ramsauer, Schavan und Brüderle auch der Vorsitzende des neuen Lenkungsausschusses der Nationalen Plattform Elektromobilität teil, Professor Henning Kagermann, sowie Professor Hans-Jörg Bullinger (Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft), BDA-Präsident Matthias Wissmann, BDI-Präsident Professor Hans-Peter Keitel und IG-Metall-Chef Berthold Huber teil. Schon Kanzlerin Merkel hatte in ihrer Ansprache deutlich gemacht, dass für das Erreichen des ehrgeizigen Ziels wichtig sei, die bisher noch nicht flächendeckend einsetzbaren Komponenten der Elektromobilität vom Fahrzeug über die Batterietechnik bis zur lade- und abrechnungstechnischen Infrastruktur mit gemeinsamen Anstrengungen zur Serienreife zu bringen. Dies wurde auch in der Podiumsdiskussion betont und bei der begleitenden Ausstellung verdeutlicht.

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Als typisches Unternehmen des Mittelstands ist EBG stolz darauf, durch den frühzeitigen Einstieg in diesen Markt und die Entwicklung der ersten Ladesäule mit witterungsbeständigem Kunststoffgehäuse eine zentrale Position in diesem Bereich zu besetzen. Nicht nur das technische Know-how und die entsprechenden Kontakte zu Kommunen und Energieversorgern, sondern auch die Kreativität und Zukunftsorientierung der Mitarbeiter haben dazu entscheidend beigetragen.